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The Sacred Travelers Kurzinfo  download pdf

THE SACRED TRAVELERS (BLN)

The Sacred Travelers borrow beg and steal ideas and inspiration from wherever they can. This motley collective, driven by 808 drums and layers of fractured keyboard and guitar, pushes ethno-fetishism onto the dance floor. With eerie Thai Molam melodies that weave through Afro-Cumbia rhythms and circular post-disco timelines, the songs will linger in yr ear for days after.


Die Sacred Travelers (Berlin) leihen erbetteln und stehlen sich Ideen und Inspiration woher sie nur können. Dieses bunt gemischte Kollektiv, das angetrieben von 808 Drums und Schichten von gebrochenem Keyboard und Gitarre, Ethno-Fetischismus energisch auf den Dance Floor stößt, lässt sich nicht unter bestehende Begriffe einakten. Mit gespenstisch-schönen klarinettanten Thai Molam Melodien, die sich durch Afro-Cumbia Rhythmen schlängeln, und zirkulären Post-Disco Spannungsbögen, werden die Songs noch tagelang in Ihren Ohren resonieren.

 

Mehr Info:

 

Die Sacred Travelers setzen sich zusammen aus Musikerinnen und Musikern der Berliner experimentellen und elektro- akustischen Musikszene, die sich in den Sacred Travelers zusammenschließen, wobei sich ihre bisherigen Hauptprojekte meist zu geliebten side projects transformieren, da sich niemand der suggestiven Gravitationskraft der Sacred Travelers entziehen kann und will.

Im Frühjahr 2013 erschien ihre erste limitierte Vinyl-Single, sie spielten in Clubs wie Südblock mit Betty Confetti aus Buenos Aires und mit Awesome Tapes From Africa im Trickster in Berlin, als ‘Hausband’ bei der gefeierten Veranstaltungsreihe Juke Joint im ausland Berlin, 2012 als Headliner auf dem Trashfest Festival sowie beim CC No. 1 Festival in den Sophiensaelen in Berlin, dem legendären Club W 71 in Weikersheim, Hafen 2 Offenbach, ZK/U Berlin, der MS Stubnitz in Hamburg und mit dem BKO Quintet aus Mali im Urban Spree in Berlin.

The Sacred Travelers befinden sich nun endgültig auf dem Weg zu den pulsierenden Dance-Floors der schwankenden Weltkugel.

 

PRESS PHOTOS:

the sacred travelers small press 2013

Summer Juke Joint

sacred travelers urban spree press photo by Assasselo aspect 2

sacred travelers urban spree press photo by Assasselo aspect 3

REVIEWS:

“Weltmusik im Geiste Sun Ras und Ornette Colemans” (Club W 71 Blog)
“Der deutsche Krautrock sehnte sich immer schon nach dem Fremden. Bands wie Amon Düül oder Embryo machten sich in den 1960er und 1970er Jahren auf, bereisten den Nahen Osten, den Maghreb, verwoben Folklore und Psychedelia zu etwas Neuem. Wenn man heute nach Nachfolgern dieser wegweisenden Bands sucht, dann gehören die Sacred Travelers auf jeden Fall dazu. Das Kollektiv tritt regelmäßig in international bunt zusammengewürfelter Besetzung im Berliner Club Ausland auf, einem nichtkommerziellen Auftrittsort und Arbeitslabor am Prenzlauer Berg, einem Überbleibsel der Nachwende-Subkultur. Afrotronics, Dub, Elektronik und Folk gehen dann neue Verbindungen ein, für Improvisationen bleibt immer viel Raum. Die Sacred Travelers spielen Weltmusik, die ohne Klischees auskommt. Experimentell, elektronisch, zeitgemäß.” (Hafen 2/Offenbach)

“Aber eigentlich möchte ich ja über die Single der Band The Sacred Travelers schreiben. Aber es passt so gut zusammen, hier, die Kassetten und die Single und das alles sowieso an einem Abend.
Die Single gab´s zum Einführungspreis von 5€. Was bei einer Miniauflage ein durchaus fairer Preis ist. Und auch wenn die Band an dem Abend sehr gut war, ist die Single darüber hinaus noch eine positive musikalische Überraschung. Klingt alles so wunderbar aus einem Guss. Wobei zum einem und das sehr stark, auf die Nordafrikanische Musiktradition und auch der arabischen Halbinsel referiert wird aber anderseits durchaus die (mittlerweile) Musiktradition eines John Zorns mitgedacht wird. Wobei diese beiden Pole ja auch so schon nicht ganz weit von einander entfernt liegen.
Sehr schön und eben über das Konzerterlebnis hinausweisend, finde ich den Beginn der zweiten Single-Seite, wo sehr minimalistisch musikalische Themen von ein Syntheziser und E-Drums (?) aufgegriffen, die dann aber im konzertanten Spiel weitergeführt und beendet werden. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der Anfang auch über die ganze Länge der Seite getragen hätte, aber auch diese Version ist sehr, sehr gut”  (Zinecerely Yours, März 2013)